Philosophischer Tanz auf dem Vulkan – Vorspiel

Als Professor für Philosophie erlebt man ja viel in den Jahren.
Manche Erlebnisse verzaubern einen und man gleitet in andere Welten, manche vergisst man lieber ganz schnell.

Heute möchte ich von einem zauberhaften Erlebnis berichten.
Ach ja, mein Name ist Paul. Ich bin 49 Jahre und einer der jüngeren Philosophie Professoren an der Uni.
Quasi einer der „Revoluzer“, wie es die älteren Kollegen nennen.

Am Donnerstag Nachmittag, 17 Uhr, ich bin gerade dabei meine Sachen zu packen und meine Sprechstunde zu schließen, klopft es noch einmal an der Tür.
Den ganzen Nachmittag habe ich mich gelangweilt, keiner meiner Studenten hatte Fragen und so konnte ich mir in Ruhe ein paar Gedanken zu meinen Freizeitaktivitäten machen.
Jetzt will ich los und es klopft. Man man man.

„Herein“, sagte ich forsch. Die Tür öffnete sich sanft und ein mindestens genauso sanftes, wie faszinierendes Wesen stand im Türrahmen.
Foxi, eine meiner jungen Studentinnen.

„Foxi, komm rein. Was kann ich für Dich tun?“
„Hallo Professor Paul. Ich habe da eine Frage zu Ihrer letzten Vorlesung“, sagte sie sanft, während sie sich katzenartig auf mich zu bewegte.
Sie hat einen sehr grazilen Gang, schöne Hüften und einen außerordentlich appetitlichen und geilen Hintern, der durch ihre knappe Kleidung sehr schön betont wird. Der Rucksack, den ich oft an ihr bemerkt hatte, setzte leicht auf ihrem Hintern auf, was noch mehr zum hinsehen einlud.

Während sie sich an meinen Besprechungstisch setzte, den Rucksack abstellte, ihre Finger den Tisch erfühlten (er ist aus altem und seltenem Holz) und ihr Prachthintern in den Sessel sank, fragte sie mich dann:

„Sie hatten erwähnt, dass die großen Philosophen in Griechenland nicht nur für die Philosophie ihrer Schüler verantwortlich waren. Sondern dass da noch mehr zur Ausbildung gehörte. Nur den Punkt haben sie sehr knapp gehalten. Das finde ich schade. Gern würde ich mehr dazu erfahren.“

Mir wurde mit einem Mal sehr warm. Das nenne ich mal offen und direkt, mit dem nötigen Respekt.
Mit einem verschmitzten Lächeln sah ich unter meiner Brille hervor und antwortete erstmal vorsichtig, um zu sehen, ob das was ich da gehört habe übereinstimmte, mit dem was in meinem Kopf gerade abging.

„Wie ausführlich soll ich denn antworten? Was hast du an Informationen vermisst Foxi?“

„Was mir gefehlt hat war die Tiefe. Wir reden doch hier sicher über Unterricht in erotischen Dingen?“

‚Ok, sie will es so.‘, habe ich gedacht, ‚dann antworte ich jetzt auch direkt.‘
Ich lehnte mich in meinem Sessel zurück und öffnete leicht die Beine.
Sie erwiderte das, indem sie sich nach vorn beugte und auf ihren Knien abstütze.

„Wir sprechen hier über Sexpraktiken, Foxi. Dinge, die im alten Griechenland völlig normal waren, jetzt aber gesellschaftlich nicht mehr thematisiert werden, oder tabuisiert wurden.“

Foxi lächelte, sie hat also genau mit dieser Antwort gerechnet. Ich merkte wir spielten hier. Also schleichen wir doch mal ein wenig umeinander herum.
Wenn meine Kollegen das mitbekommen würden, oder meine Assistentin, dann würde das sicher Konsequenzen haben. Was mir persönlich egal wäre. Das Leben hat eben manchmal Überraschungen im Gepäck, die Richtungen neu vorgeben.
Nach meiner Ehe war ich entschlossen mich nicht mehr wegzusperren, oder auf gesellschaftliches Geheiß zurück zu halten. Ich bin frei und nehme mir meine Freiheiten. Alles weitere findet sich, solange es allen Beteiligten Spaß macht. Foxi hatte gerade ihren Spaß, das sah ich am Feuer in ihren Augen.

„Professor Paul“, sagte sie mit aufgesetztem Entsetzen, „also Sex ohne Tabus? Für jeden der Schüler und Schülerinnen der großen Gelehrten?“
Sie lehnte sich zurück und bildete dabei ein leichtes Hohlkreuz. Ihre Brüste kamen hervor und die Taille wurde so noch mehr betont.

„Ganz genau“, entgegnete ich.
„Die Familien haben ihre Teenager nicht nur zum Philosophie-unterricht zu den Gelehrten gebracht. Es ging auch darum, offen für das spätere Leben erzogen zu werden. Denn Sexualität spielt immer eine wichtige Rolle im Umgang der Geschlechter. Respekt und Akzeptanz erreicht man durch Wissen. Und die Neugier kommt eh in dem Alter. Die alten Gelehrten wussten genau, wie viel sie wem zumuten konnten. Eine bessere Möglichkeit der Einführung in die Sexualität gab es damals nicht. Es waren geschützte Orte, mit gebildeten Menschen, die auch um ihre Feinfühligkeit wussten.“

„Ich finde es sehr schade, dass wir heute nicht mehr diese Gelegenheiten haben“, hauchte Foxi.
„Ich hätte gern einen entsprechenden Mentor an meiner Seite, vor mir, hinter mir, oder wo auch immer“.

Dieses geile Ding, das war ein Hammer der saß. Ich lehnte mich zurück, hob meine Hand und strich mir mit den Fingern durchs Gesicht. Ich brauchte eine kurze Denkpause.

„Foxi, ich muss dich das jetzt fragen, um zu wissen ob wir wirklich die gleiche Sprache sprechen:
Wen möchtest du genau haben, der dich ausbilden soll und wärst du auch wirklich bereit dazu?“
Im Hinterkopf hatte mich das gesellschaftliche Muster „alt und jung“ gepackt, das musste ich nun schnell abschütteln. Als Philosoph ist man ja offen für alle Wendungen des Lebens.
Meine Hände ruhten inzwischen wieder entspannt auf den Armlehnen und ich beobachtete Foxis Atem und ihre Mimik.
Sie schien genau diese Frage von mir zu erwarten.

Mit einer eleganten Bewegung holte sie etwas aus der vorderen Tasche ihres Rucksack. Ging auf ihre Knie und kam zu mir herüber gekrabbelt.
Ich musste etwas grinsen, das war mir so noch nie unter gekommen.

Als sie ankam, während sie mich die ganzen Zeit mit den Augen fest fixierte, nahm sie ein Halsband und eine Leine aus einem Beutel.
Sie senkte ihren Kopf, ging in eine demütige Haltung und hielt das Halsband und die Kette, zu mir hoch.
„Mit Ihnen mein Herr“, hauchte sie mir entgegen, während sie devot auf den Boden sah.

Ich hatte sofort einen steifen Schwanz. So viel Hingabe erleben zu dürfen, bedingungslos, das war neu.

Ich räusperte mich kurz, bäumte mich vor ihr auf und hielt meine Hand auf ihren Kopf. Ich spürte die knisternde Energie, die in diesem Moment entstand. Meine Hand wurde förmlich aufgeladen.
Dann ließ ich meine Hand in ihr Gesicht gleiten, nahm das Kinn und ließ sie zu mir aufsehen.

„Willst du meine gelehrige Schülerin sein? Dann wirst du ab jetzt mit Ja mein Herr, oder Nein mein Herr antworten.“ Ich musste auf Nummer sicher gehen um mich frei in die Situation geben zu können.

„Ja mein Herr“, antwortete Foxi.

„Vertraust du mir bedingungslos und wirst du dich allem hingeben was dein Herr für dich erdacht hat?“

„Ja mein Herr“. Ihr kullerten Tränen über die Wangen. Es musste ein Moment höchsten Glücks für sie sein, von der vorhandenen Anspannung mal ganz abgesehen. Sie hatte immerhin auch viel zu verlieren, genau wie ich.

„Dann nehme ich Dich als Schülerin an Foxi. Ich werde für deine Entwicklung sorgen und dich fördern wo ich kann. Werde Schaden von dir fern halten und dich verlässlich führen“.
Nachdem ich das ausgesprochen habe, ich konnte es kaum glauben das zu tun, nahm ich das Halsband und die Kette und legte es ihr um.
Mit einer hebenden Handbewegung unter dem Kinn machte ich ihr klar, dass sie aufstehen darf. Was sie dann auch vorsichtig tat.

Wir standen uns gegenüber, sahen uns tief in Augen und wussten was im Kopf des anderen geschah. Die Verbindung war hergestellt.
Dann nahm ich ein Taschentuch und wischte ihr die Tränen aus dem Gesicht.
Foxi wollte mich in den Arm nehmen, sie wurde ganz hibbelig von der Anspannung.
Doch zunächst hielt ich sie davon ab. Die Bürotür war noch offen, jeden Moment hätte jemand hereinkommen können.

Ich nahm ihre Schultern und sah sie tief an.
„Wir treffen uns um 20:00 Uhr hinter dem alten Museum“, flüsterte ich ihr ins Ohr.
Foxi nickte.
Ich nahm ihr das Halsband wieder ab und steckte es in ihren Rucksack.

„Du wirst das Halsband heute Abend tragen, wenn wir uns sehen“ sagte ich mit fester Stimme.
„Aber was wenn -„, wollte Foxi sagen, da fiel ich ihr schon ins Wort.
„Du wirst es tragen“, dabei zog ich sie an mich und gab ihr einen festen Klapps auf ihren Arsch, der sich schön fest und rund anfühlte.

„Ja mein Herr“, entgegnete sie mir nun.

Der Tanz auf dem Vulkan konnte beginnen.

Fortsetzung folgt…

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