Gute Nachbarschaft (Teil 2)

Freitag Abend, es ist 20:00 Uhr und es klingelt. Sollte sie es wiklich war machen?
Ich eilte zur Tür und da stand sie mit einem breiten Grinsen.
„So Paul, Master DJ, dann mal her mit den Klamotten und schmeiß die Musik an“.
Ich bat Foxi herein. Sie roch so gut, das mir fast schwindelig wurde. Begehrenswert.
„Alles vorbereitet Foxi“ sagte ich mit einem Lustvollen Lächeln. Ich führte sie in mein Gästezimmer, wo ich das Wetlook Kleid, Unterwäsche und Schuhe bereits ausgebreitet habe.
„Die Größen müssten passen“ sagte ich.
„Das sieht sehr gut aus Paul, ja ich denke das wird gehen“ erwiederte Foxi. Sie bat mich heraus und zog sich um. Derweil kümmerte ich mich um den richtigen Sound.
Und dann kam sie.

Woooowwww was für eine Augenweide. Ich bekam schon wieder eine Beule in der Hose. Während sie hüftschwingend auf mich zuging lächelte sie verführerisch.

Bei mir angekommen legte sie einen Finger auf meinen Mund und flüsterte „ich habe Dich sehr wohl im Garten gesehen Du geiler Bock. Jetzt zeig ob du mich bändigen kannst. Tu Dir keinen Zwang an und genieße es. Es ist nur für Dich“.
Ich schmiss die Musik an und Foxi begann sich einzugrooven. Sie setzte ihre schönen Rundungen genau richtig ein und nach 5 Minuten, beim zweiten Song, fasste ich mir unweigerlich in die Hose. Mein Schwanz war nass. Er tropfte schon.
Als Foxi das mitbekam tanzte sie mich an und hauchte „mach schon, ich warte darauf“.

Langsam pellte ich mich aus meinen Klamotten raus und begann meinen Schwanz zu wixen. Es brauchte nur wenige Bewegungen und er stand hart und fest.

Langsam und mit Genuß streichelte ich ihn und abwechselnd meine Eier, die sich anfühlten als würde sie gleich explodieren.
Foxi drehte sich immer häufiger zu mir, spielte mit dem ultrakurzen Wetlook Kleid, zeigte mir ihren knackigen Arsch immer wieder.
Langsam bewegte sie sich wieder in meine Richtung, drehte vor mir und strich mit ihrem Hintern an meinem Schwanz vorbei.
Woaaa, ja, ich habe verstanden.
Dann blieb sie direkt vor meiner Nase, bewegte ihre Hüften und wedelte mit ihrem Luxusarsch herum.
Ich begann sie zu berühren, mit einem Zwinkern bestätigte sie mir das alles ok ist.
Dann schlug sie sich selbst auf die Pobacken und ging auf alle viere, während sie mir ihren Stutenarsch zudrehte.
Ich rutschte von meinem Sessel und gab ihr einen festen Klapps. Sie stöhnte auf. Aha dachte ich, so ist es gut.
Ich wiederholte einige Schläge, das machte sie immer wilder. Sie bäumte sich leicht auf und presste ihre Pobacke an meine Hand, während sie auf den nächsten Schlag wartete.
Ich drehte sie um, stopfte ihr einfach meinen Schwanz in ihren sinnlichen Mund und lies ihn dann auf ihren Lippen liegen.
Mit ihrer Zunge spielte sie an meiner Eichel. Kein zweifel, sie wollte das nicht ein Tropfen meiner Lust verloren geht.
Wieder stopfte ich ihr meinen Schwanz in dem Mund und fing mit Fickbewegungen an ihn immer tiefer zu stoßen.
Dabei zog ich ihr Gesicht an mich heran, mit der einen Hand ihre Haare haltend, wie Zaumzeug bei einer Stute, mit der anderen Hand gab ich ihrem Arsch wonach er verlangte.
Foxi wurde immer lauter und auch ich wurde immer fordernder. Wir vergaßen einfach alles um uns herum.
Ich setzte mich auf den Sessel und zog ihr Hinterteil zu mir heran, schob den Tanga zur Seite und meinen Schwanz einfach in ihre überlaufende Möse.
Sie war klatschnass und roch so verführerrisch süß, während mein Schwanz in sie hinein glitt.
Foxi wollte mich reiten, aber ich hielt sie zu fest. Wenn einer bestimmt wie schnell gefickt wird, dann ich.
Langsam fing ich an sie zu stoßen, sie wollte aber mehr, das spührte ich an ihren Bewegungen. Ihr Becken forderte mehr.
„Was willst Du Foxi? Sag es, dann bekommst Du es“.
„Ich will das du mich fester fickst Paul, gibt es mir.“
Mit einem lächeln bekam sie statt dessen einen festen schlag auf ihre rechte Arschbacke.
„Dann musst Du mich schon mehr drum bitten“ sagte ich mit fester Stimme.
„Mein Herr, ich will mehr, fickt mich bitte fester“ sagte sie mit schmeichelnder und leicht wimmernder Stimme.
„Euer Schwanz ist wie für mich gemacht. Ich brauche mehr“.
Na bitte, es geht doch.
Ich erlaubte ihr meinen Schwanz fester zu reiten, hielt dabei ihre Hüften fest und verteilte hier und da einen festen klapps.
Nach einigen Minuten packte ich sie, drehte sie einfach herum und drückte Foxi auf den Sessel, mit ihrem prallen Arsch zu mir.
Meine Hände krallen sich in ihre Arschbacken und mein Schwanz verschwand tief in ihr.
Foxi schrie auf vor Lust. Ihr Saft lief meinen Schaft entlang.
Langsam begann ich sie zu nehmen, wohl wissend das sie mehr wollte.
„Bitte mein König, mehr. Fick deine willige Edelhure“.
Ich war wie beflügelt und vögelte Foxi fest durch. Das Klatschgeräusch, wenn wir aufeinander prallten, war unser Beifall.
„Bitte mein König, spritzt mich voll. Ich will überlaufen vor Glück und Freude“, flehte Foxi.
Und so war es dann auch. Ich kam richtig heftig und hatte das Gefühl meine Eier würden alles entladen, was in ihnen steckte.
Einen Moment ließ ich meinen Schwanz noch in Foxis süßer Möse und zog ihn dann langsam heraus.
Mein Sperma lief langsam heraus und Foxi griff nach hinten, um jeden Tropfen zu erwischen. Sie nahm ihre Hand und schleckte den süßen Saft ab, bevor wir uns innig küssten und zitternd auf dem Sessel zusammen sanken.

Schule der Lust

Außerhalb der Zeit, so schien es, tollten wir voreinander und umeinander herum.
Wir machten es uns selbst, stöhnten ungehemmt und fraßen den anderen förmlich mit unseren hungrigen Blicken.

Kaum zu glauben, dass mir das früher bei anderen Menschen unendlich peinlich gewesen wäre. Ich hätte es vielleicht gewollt, aber einfach nicht gekonnt.
Die Liste solcher Dinge ist lang. Und dann kamst du in mein Leben und auf einmal ist alles einfach anders. Von da an, ist so einiges auf einmal einfach.

Und doch ist es auch hier ein Weg, ein Wachstumsprozess. Ich bin in der Schule der Lust und du bist mein Lehrer.
Vor einigen Monaten noch, sagtest du mir, wie scharf du es finden würdest, würde ich einfach deinen Kopf zwischen meine Beine schieben und dich lenken, dir zeigen was ich mag. Damals kicherte ich nur nervös. Während ich mich im Stillen ärgerte, wie uneins Kopf, Körper und Fantasie bei mir waren.
Heute denke ich darüber gar nicht mehr nach.

So wie auch in diesem Moment, als ich mir einfach deiner Hand ermächtigte, um deine Finger in mich einzuführen und meine Hüften darum kreisen zu lassen.
Eine Welle der feuchten Lust ergoss sich über deine Hand.
Niemand kommt mir so nah wie du mein König.

Komm zurück mein König…

Mit verbundenen Augen liege ich hier, gebettet in Satin. Die Handschellen lassen meinen Armen nicht viel Platz für Bewegung und auch meine Füße können nichts greifen, sie gleiten nur verloren über das große Meer aus glattem Stoff.
Die Temperatur ist gerade so, dass sie auf Messers Schneide zwischen warm und kalt balanciert. Doch ich kann spüren wie sich meine Nippel suchend in die Höhe schrauben.
Ich warte… Eben lagen seine Hände noch warm und weich auf meiner Haut. Sie glitten über meine Rippen, entlang der Außenseiten meiner Oberschenkel und zuletzt ließ mich ein Kniff in meinem linken Zeh aufzucken, bevor jegliches Zeichen seiner Anwesenheit im Nichts verschwand.
Ich warte… Noch eben waren seine Berührungen so real wie Feuer gewesen, doch sie verblassten zu einer erkalteten Erinnerung. Wie Eis bohrten sich die Bahnen, die seine Hände zogen, in meine Haut. Es war ein Nagen, das fast schon zu einem Schmerz heran wuchs und mich immer unruhiger werden ließ. Doch egal wie sehr ich mich anstrengte, alles was ich hören konnte, war mein eigener Atem und das laute Tacken eines alten Weckers, das sich in meine Ohren fraß.
Ich warte… Auch wenn das beharrliche Tacken des alten Weckers ein Zeichen von vergehender Zeit war, hatte ich keinen blassen Schimmer, wie lang ich hier schon lag. Jeh mehr ich mich wehrte, jeh mehr ich tobte in meinem kleinen Rahmen, um so langsam schien sie zu vergehen und um so tiefer Bohrte sich das Verlangen.
Ich beginne zu winseln… „Komm zurück mein König… Bitte!“