Über uns

Who set Foxi on Fire?

Mein erstes Mal hatte ich vor 6 Jahren, mit 18.
Auch wenn ich seit dem schon einiges ausprobiert hatte, vor allem verrückte Locations, waren diese Erfahrungen in sich irgendwie leer.

Wie sollte es auch anders gewesen sein, war mein Bezug zu Sex an sich noch überhaupt nicht geordnet und für mich greifbar und verständlich.

Die Quelle meines Verlangens noch nicht entdeckt und alles Drumherum in meinem Kopf noch nicht sortiert da mit zu vielen Glaubenssätzen und Vorurteilen belegt.

Wie ich letztes Jahr lernen sollte, als ich meinen König, Paul, kennen lernen sollte, waren es bis dahin einfach nie die richtigen Menschen gewesen um die Tiefe die ich suchte ergründen zu können.

Paul nahm mir die Angst vorm Sex.

Er ließ Missverständnisse und Irrglauben weichen, mit seiner puren Anwesenheit.
Noch nie davor bin ich einem Menschen begegnet, der auf jede essentielle Frage meinerseits eine Antwort hatte, eine Wahrheit die auch meine Wahrheit ist.

Noch nie habe ich so blind vertraut und das zu Recht.

Seither erkunde ich Welten von denen ich nicht wagte zu träumen, bevor der König in mein Leben trat.

Offen und wissbegierig bin ich seine Schülerin, die Blume die sich der Sonne entgegenstreckt und öffnet, eine junge Raubkatze die ihre Krallen und Zähne erkundet, seine aber wirklich nur seine Edelnutte…

Und am meisten von allem bin ich geehrt seine Königin sein zu dürfen.
Mein König schenkte mir das Feuer der Leidenschaft.

Was macht Paul aus?

Im Alter von 12 Jahren von der älteren Babysitterin der Nachbarn angefixt, geküsst und gestreichelt, entwickelte ich schnell Neugier in sexuellen Dingen.

Es war eine schöne Zeit, oft in der Natur, Garagen, geschlossenen Liegenschaften, da ihr Vater nichts von mir wissen durfte.

Es endete sehr abrupt und so begab ich mich selbst auf die Suche nach Gespielinnen. Häufig und schnell wechselten diese dann, da niemand bereits geöffnet war, für diese Welten. Viele hingen in Klischees und dem Einfluss ihrer Familie, von dem ich mich bereits befreit hatte.

Durch die einseitige Erziehung meiner Mutter und frustriert durch die mangelnden Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln, zog ich mich dann erst einmal zurück. Meine Sehnsüchte und Gefühle lebte ich eher alleine aus, in meinem Zimmer, später in meinen Wohnungen.

Ab dem 35 Lebensjahr kam dann wieder Schwung in meine Entwicklung und das ausleben. Es Bi-Erfahrungen, Erfahrungen mit Paaren, Frauen und auch einer Shemale, die ich über das Internet kennen lernte. Bis zu meinem 48 Lebensjahr kannte ich aber noch nicht ganz den Kern meiner Suche.

Auch der ein oder andere Fetisch, die sich in den Jahren entwickelt haben, brachte nicht ganz die Erlösung, denn ich konnte sie ja nicht teilen, bzw. nur zeitweise.

Dann begegnete ich Foxi und wusste, was mir all die Jahre gefehlt hat, was mir vorenthalten wurde.

Mit ihrer Hingabe, bedingungslosen Liebe und vielschichtigen, ausgeprägten und wissberiegen Wesen, zeigte sie meiner Seele den Weg, in die Erlösung. Die fehlenden Puzzleteile flossen in mich ein.